VU groß

Datum: 06.12.2018 um 11:24
Alarmierungsart: FEZ, ZUG
Dauer: 6 Stunden 11 Minuten
Einsatzart: Technische Hilfeleistung 
Einsatzort: B50 Zeltingen > Platten
Einsatzleiter: T.Edringer (Wehrleiter)
Fahrzeuge: Dekon-P , HLF 20 , KdoW , MZF-3 , RW 1 
Weitere Kräfte: Drohnen-Einheit VG , Feuerwehr Kues , Feuerwehr Zeltingen-Rachtig , FEZ BeKu , Führungsstaffel VG , Polizei , Rettungsdienst , Wehrleiter 


Einsatzbericht:

Gegen 11 Uhr am heutigen Morgen wurden die Feuerwehren Kues und die Feuerwehr Zeltingen-Rachtig zu einem Verkehrsunfall zwischen Platten und Zeltingen alarmiert. Bei der ersten Alarmierung hieß es, dass der Fahrer noch eingeklemmt wär und der LKW brennen würde. Glücklicherweise stellt sich dies jedoch als eine Fehlinformation heraus.Jedoch wurden die Kraftstofftanks des LKW‘s schwer beschädigt und musste von der Feuerwehr leer gepumpt werden. Der bereits ausgetretene Kraftstoff wurde aufgefangen.Die B50 ist aktuell noch voll gesperrtAußerdem waren im Einsatz der Rettungshubschrauber Christoph 10 aus Wittlich, die Polizei aus Bernkastel und Wittlich, die Strassenmeisterei, die Führungsstaffel und der Wehrleiter der Verbandsgemeinde.


Pressebericht: 

Laut Polizei war ein bulgarischer Sattelzug auf der Bundesstraße in Fahrtrichtung Wittlich unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen kam dessen Fahrer rechts von der Fahrbahn ab. Der LKW stürzte in eine 10 Meter tiefe Böschung und blieb auf der Seite liegen.Vorbeifahrende Ersthelfer meldeten der Leitstelle Trier den Unfall. Allerdings inklusive eines Feuers und einer eingeklemmten Person.„Die ersten Einsatzkräfte des DRK konnten jedoch schnell Entwarnung geben. Weder brannte der Lastwagen, noch war der Fahrer eingeklemmt“, erläutert Thomas Edringer, Wehrleiter Bernkastel-Wittlich. Der verletzte Fahrer konnte durch die zerstörte Windschutzscheibe befreit werden. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er mit leichten Verletzungen in ein Trierer Krankenhaus gebracht. „Zunächst war es wichtig den Brandschutz sicher zu stellen, denn es traten Dieselkraftstoffe aus“, so der Wehrleiter. Der LKW hatte mehr als 800 Liter Diesel im Tank. Mit Spezialgeräten der Feuerwehr wurde der beschädigte Dieseltank leergepumpt.

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Bilder:  

Auch hier, Danke an Steil-TV für die Bilder.


Ein Blick von oben.

Wiedermal einen riesen Dankeschön an die Besatzung des ELW1 – BeKu 11